Fotogruppe


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Fotografischer Kurzlebenslauf Jörg

1953

erste fotografische Versuche mit einer Voigtländer 6x9

1970

erste Kleinbild-Kamera: Bessamatic.
Fotografie wird zum Hobby, jedoch aus Zeitmangel überwiegend zur Urlaubszeit ausgeübt.

Ab 1980

Erfahrungen mit Mittel- und Großformat 4" – 5" gesammelt.

Ab 1990
Hobby intensiviert: u. a. in Fotoklubs. Bevorzugte Motive: Landschaft, Architektur, Tabletop.

Abseits der heute allgemein üblichen, schrillen, grellen Farbbesäufnisse, suche ich die prägnante Aussage, wie sie die s/w- Fotografie bereithält. Bevorzugte Werkzeuge u. a. : LEICA M6 und R9, Hasselblad TCC 205, Sinar 4"x5" und eigene Dunkelkammer.

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Fotografischer Kurzlebenslauf Bob

1967


Erste Erfahrungen: Sucherkamera (Russischer Leica-Nachbau) mit Handbelichtungsmesser.
S/W Selbstentwicklung im Labor.

1968


Erste Spiegelreflexkamera: Nikormat.
Teilnahme an einem Kurs für Mittel- und Großformatkameras.

1983


Erfahrungen mit Farbentwicklung im eigenen Labor.
Erste Aufnahmen im eigenen Fotostudio. Kamera: Nikon F3

1991


Wechsel zur Mittelformat. Kamera: Mamiya Pro SL45.

1995

Mitglied in Spandauer Fotoclub: erste Bilder ausgestellt.

2002


Wechsel zur Digitalkamera. Kamera: Sony FC-707.
Fotolabor aufgegeben, wurde durch PC ersetzt.

2003


Photoshop durch intensives Selbststudium erlernt.
Mitglied in der Labsaal Fotogruppe.

2004

Start als Lehrer für wöchentliche Photoshop Kurse im Computerclub Heiligensee .

2007

Wechsel zur Digitalen Spiegelreflexkamera : Nikon D200

2007

Start als Lehrer für wöchentliche Photoshop Kurse in Labsaal

2010

Eigenes Studio modernisiert und vergrössert.
Professionelle Studioblitzanlage gekauft.

2013

Wechsel zur digitalen Vollformat-Spiegelreflexkamera : Nikon D800

seit 2013

Fotoshootings im Studio: Portrait, Fashion und Fantasy-Fotos mit Fotomodellen,
die ich über eine Internet Comunity finde und kontaktiere.

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Fotografischer Kurzlebenslauf Andi

(Jahrgang 1960, in Berlin geb.)

Als Kind und Jugendlicher mit Papas Revueflex (Quelle) auf Motivjagd, folgte ich in den 70er Jahren dem damaligen Ritsch-Ratsch-Klick Trend zur Pocketkamera. Mehr Spaß als Fotografie und lediglich Familienschnappschüsse und Erinnerungsfotos waren die kläglichen Ergebnisse.

Erster ernsthafter Einstieg in die Welt der Fotografie erfolgte dann 1981 mit dem Kauf einer Minolta X 700 und später 1988 mit der Minolta Dynax 7000i. Meist aber nur, um die zahlreichen Reisen auf Diafilm, vorzugsweise Fujichrome Velvia, festzuhalten. Ein jähes Ende der Fotografierfreude setzte dann der Diebstahl der gesamten Ausrüstung während einer Australienreise Ende der 90er Jahre. Der Schock hielt lange an, bis dann 2003 mit der Sony DSC F 828 das digitale Fotografie-Zeitalter bei mir Einzug hielt. So richtig überzeugt haben mich die 8 MP und das zickige Rauschverhalten dieser Cam jedoch eigentlich nie.

Dies änderte sich schlagartig mit dem Kauf meiner ersten DSLR, der Nikon D 5100, einigen Objektiven im Brennweitenbereich von 12 bis 300 mm und aktuell mit der D 7100.

Fotografische Schwerpunkte habe ich nicht, bin jedoch kein Actionfotograf. Ich mag die stille Fotografie, versuche mich dabei dem jeweiligen Motiv möglichst kreativ zu nähern, zugegeben manchmal mit einem leichten Hang zur Abstraktion. Fotografie bedeutet für mich dabei nicht einfach nur das Ablichten der Gegebenheiten, sondern vielmehr der Versuch des Malens mit Licht.

Seit Oktober 2012 bin ich Mitglied der Labsaal Fotogruppe und habe seit dem viel von den Erfahrungen der Fotofreunde/innen partizipieren können. Der konstruktive Austausch mit Gleichgesinnten zu unserem faszinierenden Hobby ist ein wertvoller Baustein in der eigenen fotografischen Entwicklung.

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Fotografischer Kurzlebenslauf Klaus

(Jahrgang 1949, geb. in Berlin.)

Über Schwarz/Weis mit Agfa Clack und Fotoapparat von meinem Vater kam ich zu meiner ersten Kodak Retina. Das ist lange her. Über viele Jahre wurde dann überwiegend Diamaterial aus Spaß am Fotografieren mit einer Pentax MX belichtet.

Fotobücher von Andreas Feininger und Kurt Dieter Solf haben mir dabei geholfen, die Technik zu verstehen und dabei den Augenblick für das Motiv bewusster zu sehen.

Heute sind Scott Kelby und Michael Freeman diejenigen, die digitale Unterstützung geben.
Weitere, wie Stephan Wiesner sind erfrischende YouTuber die Ihr Wissen über Fotografie vermitteln und die ich gerne weiter empfehle.
http://www.stephanwiesner.de/blog/

1998 halte ich meine erste Digitalkamera, wieder eine Kodak in der Hand.

Nun, die Ergebnisse waren qualitativ der Zeit entsprechend. Die DC215 ZOOM hatte 1,1 mio Pixel mit einem Kodak Extanar Objektiv.

Neben einer "immer dabei" Sony NEX5R fotografiere ich mit der Sony Alpha 77 mit Brennweiten von 17 bis 600 mm (KB Entsprechung).

Dabei ist die Schärfentiefe wieder ein Thema der Bildgestaltung.

Seit Februar 2005 bin ich Mitglied in der Fotogruppe im Verein Natur & Kultur e. V. LabSaal

Hier konnte ich mein Wissen über Bildbearbeitungsprogramme vertiefen und dies in meine Bilder übernehmen.
In der Gruppe, das kann ich für mich sagen, sind die Ergebnisse meiner Fotos, auch durch Kritik und Diskussion über die Bilder, besser geworden. Auch fordert es mich, die Bildgestaltung und die Wirkung des Lichtes, auf die immer neuen Fotothemen, die wir uns als Aufgabe gesetzt haben, in meine Aufnahmen umzusetzen. Meine Schwerpunkte liegen in der Landschafts- und Naturfotografie, als auch das Festhalten des besonderen Momentes.

2010 sind erstmals in einer eigenen Ausstellung "Bilder einer Landschaft" DER WESTEN DER USA im LabSaal zu sehen. Seit 2006 beteilige ich mich an der FOTO KLUB FORUM in Berlin KÖPENICK.

Weitere Fotos findet Ihr unter http://www.ipernity.com/doc/2248928

Mein Spruch:

"Ich fotografiere, also bin ich."

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klaus.wisskirchenEDgmx.de

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Fotografischer Kurzlebenslauf Konrad

Jahrgang 1949 , geb. in Berlin.

Analoge Fotografie seit 1976 nur zum Zweck von Erinnerungen an Familie und Freunde.

Nach Ansammlung von mehreren Schuhkarton voller Bilder dann 2006, mit Eintritt in den Vorruhestand, der Umstieg auf Digital.

Erst ab diesem Zeitpunkt setze ich mich 'ernsthaft' mit der Fotografie auseinander.

Weitere Info siehe hier: www.konrad-nachtigall.de

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Fotografischer Kurzlebenslauf Renate L

Seit meinem 9. Lebensjahr fotografierte ich mit einer der einfachsten Kameras der Welt der Firma Agfa alles, was mir vor die Linse kam . Im Rahmen meiner MTA-Ausbildung im Lette-Verein stand Fotografie in Theorie mit ausführlichen praktischen Übungen in Aufnahme- und Labortechnik auf meinem Lehrplan. Durch diese Lehre angeregt, kaufte ich mir eine Spiegelreflexkamera und stattete das heimische Bad mit einem Fotolabor aus.

Anfang der achtziger Jahre besuchte ich die Werkstatt für Photographie der VHS Kreuzberg. Unter der Leitung von Ulrich Görlich nahm ich an Bildbesprechungen teil und verbesserte meine Laborkenntnisse.

Weiterhin war ich Mitglied der Fotogruppe Schnittbild mit mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen in verschiedenen Galeriekneipen.

Seit 2003 bin ich Mitglied der Fotogruppe des Kulturvereins LabSaal in Berlin – Lübars.

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Fotografischer Kurzlebenslauf Felix

J. Felix Sieber (geb. 1941)

Wünschte mir schon in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts, leider immer vergeblich, eine Box zu meinen Geburtstagen.

Terrorisierte später mit gebrauchter Exakta Varex IIa und Schmalfilmkamera Fujica Z 600 (Single 8-System) meine Familie und Umgebung.

Na ja und heute? Fotografiere ich was das Zeug hält, digital, je nach dem mit Kompakt- oder Spiegelreflexkamera.

Dankbar bin ich für die meist konstruktive Kritik meiner Werke, die ich bei unseren Treffen von den Clubmitgliedern erhalte. Natürlich lässt mich deren Lob auch nicht kalt. Ich fotografiere gerne Menschen, aber schätze auch jedes andere gute Motiv.


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Fotografischer Kurzlebenslauf Paul

1965

Einstieg mit Praktica Nova B und 2.8/50-er

1966

Zukauf 240-er Tele für Sportfotografie und 35- er Ww zur England-/ Schottlandrundreise

1967 – 70

Umstieg auf zwei Exakta Varex II b mit 25-, 35-, 50-, 135- und 400-er Brennweiten, dazu Gossen Lunasix, Zwischenringe, Novoflex- Balgengerät zur Makrofotografie; Teleblitz + Lichtschranke für Tierfotos; div. Reisen in die Zentral- und Südalpen.

1971- 75

Erweiterung auf Novoflex-"Schnellschuss"-Teles ( 280, 400 und 640mm f), drei Fotoreisen nach Skandinavien, zudem Frankreich, Sahara, Atlas, Balkan, Türkei, Iran, CZ und England

1976

gr. Jugoslawienrundreise durch alle Teilrepubliken

1977- 80

Umstellung auf Leica- R, aber Weiternutzung des Novoflexsystens,die Normandie, Kanalinseln, England, Polen,Benelux und die 4 gr. Kanareninseln waren die Ziele

ab 1981

"Familienphase" mit eingeschränkter Reiseerlaubnis

seit 1986

Nikonfan; wiederholte Reisen nach Skandinavien, Madeira, westliche Kanaren, Polen, England, Irland, Island, Baltikum, Japan und während des Pragaufenthaltes (1997-2000) häufige Reisen im Land und der Slowakei. Immer Diafotografie,

ab 1967

SW mit Duka, an Seminaren teilgenommen, einzelne auch durchgeführt. Viele Messen und Foto-/ Kunstausstellungen, -zig Fachbücher und hunderte Zeitschriften abgearbeitet.

Seit 2006

mit Filmscanner und Digitalkamera allmähliches Vortasten in die nur partiell "andere Fotowelt", die mir und vielen Mitnutzern neue Anregungen und somit andere Auseinandersetzungsvarianten mit unserem schönen Hobby ermöglicht.

Fotografische Schwerpunkte: Natur mit Landschafts-, Tier- und Makrofotografie, Menschen bei ihrem Tun, Architektur und Reiseimpressionen.

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Fotografischer Kurzlebenslauf Reinhard

Jahrgang 1954, geb. im Wendland, Niedersachsen)

Meine erste Kamera als junger Schüler war eine Box, die meine Begeisterung für die Fotografie einleitete. Das Virus sollte ich nicht wieder loswerden…
Später übernahm ich von meinem Vater zwei Edixas (für s/w und Dias im Wechsel).

Es folgte später die Canon AE-1 (Bj. 1982), die sich lange Zeit als sehr robust erwies. Nach einer moderneren Spiegelreflexkamera von Minolta erfolgte 2005 der Sprung in die digitale Welt, zunächst mit einer Nikon-Kompakt-Kamera. Von der digitalen Fotografie überzeugt und begeistert, musste dann wieder eine Spiegelreflex her (z.Zt. Canon D-500).

Ich fotografiere sehr gerne Landschaften und die Natur in allen Facetten. Zudem reizen mich ungewöhnliche Perspektiven (z.B. der senkrechte Blick nach oben) oder Super-Weitwinkel- Aufnahmen. Meine Tätigkeit als Stadtführer in Berlin kombiniere ich ebenfalls intensiv mit der Fotografie.

Seit 2012 bin ich Mitglied in der Labsaal-Fotogruppe.

Einige meiner Bilder: Galerie Reinhard

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Fotografischer Kurzlebenslauf Sabine

( Jahrgang 1945)

Als Kind fand ich es immer ganz aufregend, in der sogenannten ‚Dunkelkammer' (das kurzfristig umgebaute Badezimmer) meinen Bruder beim Entwickeln der Schwarz-Weiß-Bilder zu beobachten. Nach etlichen Jahren analoger Fotografiererei und Filmerei macht es mir viel Spaß, mit meiner digitalen Kamera und der Bildbearbeitung alles Mögliche auszuprobieren und die Fotos von unserer Fotogruppe begutachten zu lassen.

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Fotografischer Kurzlebenslauf Dieter

Jahrgang 1944, geb. nahe Soest/Westf.

Mit einer Agfa Clack fing 1955 meine Interesse an der Fotografie an. Nach und nach entwickelte sich dieses Interesse zu meinem Hobby und zu einer großen Leidenschaft.

Anlässlich einer Radtour nach England im Jahre 1960 schenkten mir meine Eltern eine Agfa Silette SL mit eingebautem Belichtungsmesser. Mit dieser Kamera machte ich auch erste Erfahrungen mit Kodak Diafilmen.

1962 besuchte ich zum ersten Mal die Photokina in Köln.

Meine erste Spiegelreflexkamera war 1967 eine Voigländer Bessamatic. Diese Kamera war 10 Jahre lang mein treuer Begleiter auf umfangreichen Reisen. Das Reisen abseits der normalen Reisewege entwickelte sich zu meinem zweiten Hobby.

Im Jahre 1978 kaufte ich mir ein Olympus OM-1, dazu kamen nach und nach verschiedene Objektive und zum ersten Mal ein Zoomobjetiv. Als Taschenkamera kam später eine Olympus XA dazu. Beide Kameras sind noch in meinem Besitz und funktionieren.

Überwiegend habe ich mit Kodak Farbnegativ und Farbpositivfilmen fotografiert. Das umfangreiche analoge Archiv habe ich vor einigen Jahren digitalisieren lassen.

Die erste digitale Kamera war 2000 eine Epson 3000Z Sucherkamera mit 3.3 Megapixel.

Seit 2003 bewege ich mich in der Canon Welt. Am Anfang stand eine EOS 300D mit 6.3 Megapixeln, danach kamen eine 350D, eine 450D und vor 2 Jahren eine 70D.

Als „Immer Dabei“ Kamera erwarb ich vor einem Jahr eine spiegellose Canon EOS M3.

Über die Jahre kam umfangreiches Zubehör hinzu.

Fotografische Schwerpunkte liegen vor allem im Bereich der Reisefotografie. In letzter Zeit widme ich mich vermehrt auch dem Thema Streetfotografie. Obwohl ich eigentlich kein Vereinsmensch bin, trat ich im Jahr 2011 der Fotogruppe im Verein Natur & Kultur e.V. Labsaal in Berlin-Lübars bei. Ich habe es noch keinen einzigen Tag bereut. Seitdem partizipiere ich von den umfangreichen Erfahrungen der anderen Gruppenmitglieder. Auch der gesellschaftliche Aspekt einer Vereinsmitgliedschaft ist für mich eine Bereicherung.


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Fotografischer Kurzlebenslauf René



Meine erste Kamera habe ich 1970 noch als Student von dem Geld, das ich mit Ferienjobs verdient hatte, gekauft. Es war eine Nikkormat mit einem 50mm Objektiv. Später kamen dann weitere Objektive, sowie Makro-Zubehör hinzu. Mit dieser Ausrüstung habe ich überwiegend auf Dia-Filmen fotografiert.

2006 stellte ich dann auf die digitale Fotografie um und zwar bewusst auf das FT-System. Meine erste Digitalkamera war eine Olympus E-500, welche 2009 durch das Modell E-620 abgelöst wurde. 2014 erfolgte dann mehr oder weniger zwangsweise eine weitere Umstellung. Dieses Mal auf das mFT-System, das Vorteile im Hinblick auf Gewicht und Volumen mit sich brachte.

Um mit der digitalen Fototechnik besser umgehen zu können, absolvierte ich an der VHS Kreuzberg 2010 einen Grundkurs „digitale Fotografie“ und 2014 einen Kurs „Lightroom“. 2015 nahm ich dann noch an zwei „Photo Challenges“ teil, in der jeder Teilnehmer jeden Tag ein Foto auf einer gemeinsamen digitalen Plattform stellen sollte. Dieses Foto wurde dann von den anderen Teilnehmern kommentiert und bewertet. Es folgte noch einen Abendkurs Nachtfotografie.

Während meines Berufslebens habe ich überwiegend auf privaten und dienstlichen Reisen, auf Bergwanderungen, meine Familie und Familienfeiern fotografiert. In den letzten Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt der Themen meiner Fotografie: Das Fotografieren von Orten und Objekten für die historischen Recherchen meiner Frau, aber auch mehr kreative Fotografie, wie Landschafts-, Nacht- und Makroaufnahmen.

Da man sein fotografisches Können nur durch die Bewertung Anderer und das Messen an Anderen steigern kann, bin ich froh, in der Fotogruppe Labsaal unter Gleichgesinnten aufgenommen worden zu sein.




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Fotografischer Kurzlebenslauf Barbara



12.03.1947 In Berlin-Hermsdorf geboren

  1961 Erster Fotoapparat zur Einsegnung Agfa Isola 6/9

  1962 Erste Versuche einer Reportage im Kindergarten der Segenskirche Reinickendorf

  1963-1966 Fotografenlehre mit Gesellenprüfung bei FOTO HOLZHÄUSER in Berlin Tegel Schwerpunkt Porträt

   1969-1973 Fotoverkäuferin bei FOTO-RADIO-WEGERT

1973-1989 Familienpause

  199o Bekam ich zum Geburtstag eine Nikon F 601 mit Sigma Zoom Objektiv 28-70 mm mit der ich wieder die Lust am Fotografieren entdeckte.

  1994 Mitglied im Verein Natur& Kultur Lübars-> Fotogruppe. Dort viel bei Veranstaltungen sowie für die Werbung des Vereins fotografiert.

  1997-2008 Durch die Erfahrung im Verein bekam ich eine Anstellung bei Ringfoto-Fehse in Tegel als Hochzeits-Fotografin. Dort mit einer Nikon F90 Nikon Zoom 35-70 mm und einer Nikon F 60 Nikon Zoom 28-70 mm gearbeitet.

  2011 Fotografiere ich mit einer Canon EOS 5D

  Ausstellungen: LabSaal-Lübars, Nachbarschaftsheim in Charlottenburg, Berliner Bank Tegel Bistro in den Borsighallen, Fontane Haus im MV, Firma Lichtwer, Rathaus Reinickendorf




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Fotografischer Kurzlebenslauf Christiane

(geb. 1944 in Berlin)

1960
erste Fotoversuche mit einer Praktika
1966
Teilnahme an Fotokursen an der VHS Reinickendorf
1988
Fotoreisen durch Franken, Griechenland, Jugoslawien, Italien, Kalifornien , Portugal mit der Minolta XG1
2004
digitale Fotografie mit der Olympus Camedia C-750
2009
Fotoarbeiten mit der Canon Powershot SX10 IS sowie Fotoreise nach Ankara und Umgebung
2009
Mitglied der Labsaal-Fotogruppe
September 2009
Ausstellungen:
Buchhandlung Seitenblick Berlin Konradshöhe
Oktober 2009
Gemeinschaftsausstellung im Rathaus Reinickendorf
März 2010
Gemeinschaftsausstellung im Labsaal Alt- Lübars
In der Fotogruppe erfahre ich Tipps, von den Mitgliedern, wie ich meiner Bilder z.B. für eine Ausstellung verbessern kann

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Fotografischer Kurzlebenslauf Ingrid

(Jahrgang 1948, geb. in Straubing)

Anfang der 70ger: erster Fotoapparat (Practika, Spiegelreflex)
Anlass: Reise durch die USA
Motive: Landschaft, Makro

Ende der 70ger: NIKON FE Spiegelreflex mit 400 mm Novoflex, 100mm Makro
Anlass: Reise durch Afrika
Motive: Landschaft, Makro; Vögel, fremde Menschen; Freunde, Familie.

Anfang der 90ger: NIKON Coolpix Kompaktkamera
Anlass: Reise nach Indonesien
Motive: Landschaft, Makro, fremde Menschen, Familie, Freunde.

2007: CANON EOS 40D, 100-400 Telezoom, 100 mm Makro
Anlass: Vorfreude auf die Zeit nach dem Arbeitnehmerdasein
Motive: Landschaft im Allgemeinen und besonders das Tegeler Fließ , Makro, Vögel, Familie, Freunde.

Erste fotografische Auseinandersetzung mit abstrakten Themen

2013: CANON EOS 5D Mark III mit den alten Objektiven
Motive: Konzeptionelle Arbeiten zu abstrakten Themen, Tegler Fließ, Vögel, Familie, Freunde, Reisefotos

Seit WS 2010/11 Teilnahme an den Seminaren von Dr. Friederike Hauffe "Sehen mit der Kamera"
im Rahmen des Gasthörercardprogramms der FU, Berlin

Seit 2013 Mitglied der Fotogruppe des Kulturvereins LabSaal Lübars e.V.

Seit 2009 Produktion des Kalenders "Naturerleben im Tegeler Fließ" gemeinsam mit Karin Arnold

Ich teile voll den Leitsatz der Fotogruppe: "Erst der Anspruch macht unser Hobby so spannend."

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